Bestandshaltung mit Weitblick
Wie bezahlbarer Wohnraum und Wertsteigerung Hand in Hand gehen
Zinswende, explodierende Baukosten und strengere ESG-Anforderungen: Der deutsche Wohnimmobilienmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Viele Marktteilnehmer reagieren darauf mit Zurückhaltung, Sanierungsstopps oder dem Versuch, Renditen über einseitige Mieterhöhungen abzusichern.
Dass es auch anders geht, zeigt die BKG Property Group seit über 16 Jahren. Mit einer konsequenten Buy-and-Hold-Strategie beweist das Unternehmen, dass sich wirtschaftliche Rentabilität und gesellschaftliche Verantwortung nicht ausschließen – sondern gegenseitig verstärken.
Rendite mit Augenmaß: Bezahlbarer Wohnraum als Stabilitätsanker
Für Kay Schulte, CEO der BKG Property Group, stehen Portfoliowert und soziale Verantwortung auf derselben Stufe:
„Unser zentraler Auftrag ist es, den Portfoliowert dauerhaft zu steigern. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Wohnraum bezahlbar bleibt und mit unseren ESG-Zielen verknüpft ist. Zukunftsorientiert lassen sich diese beiden Ziele nicht trennen.“
Mit einer durchschnittlichen Ist-Miete von 9 bis 10 Euro pro Quadratmeter konzentriert sich die BKG bewusst auf das bezahlbare, liquide Kernsegment in wirtschaftsstarken Ballungsräumen – vor allem in Nordrhein-Westfalen und im Rhein-Main-Gebiet. Diese maßvolle Mietpreispolitik erweist sich als wirksamer Schutzschild gegen Marktschwankungen: Sie sorgt für stabile Mieterstrukturen, minimale Leerstände und leistet gleichzeitig einen spürbaren Beitrag zu gelebtem „Social Impact“.
Überdurchschnittliche CAPEX-Investitionen als Werttreiber
Statt Substanz auf Verschleiß zu fahren, investiert die BKG kontinuierlich über dem Branchenschnitt in ihre Liegenschaften. Im Fokus steht die ganzheitliche energetische Transformation:
- Zukunftssichere Haustechnik: Austausch fossiler Primärenergie durch Wärmepumpen und Aufdach-Photovoltaikanlagen.
- Fokus auf die zweite Miete: Energetische Sanierungsmaßnahmen werden so austariert, dass sie den Energieverbrauch und damit die Nebenkosten für Mieter spürbar dämpfen – ohne die Kaltmiete unverhältnismäßig zu belasten.
- Ganzheitliche Bewirtschaftung: Begleitende Mieterberatung für ein energieeffizientes Verbrauchsverhalten.
Das Ergebnis ist eine doppelte Wertschöpfung: Das Portfolio wird dekarbonisiert und zukunftssicher gemacht, während die Gesamtwohnkosten für die Bewohner kalkulierbar bleiben.
Der strategische Hebel: Bis zu 100 % Insourcing
Ein wesentliches Differenzierungsmerkmal der BKG im Vergleich zum klassischen Marktdurchschnitt ist die radikale Eigenleistung. Während viele Akteure operative Aufgaben an externe Dienstleister auslagern, holt die BKG Property Management, Facility Management und insbesondere das eigene Handwerk konsequent ins Haus.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Unabhängigkeit von Engpässen: Eigene Handwerkerteams sichern die Handlungsfähigkeit bei Material- und Fachkräftemangel.
- Kosten- und Qualitätskontrolle: Der Wegfall externer Margen und Schnittstellenverluste beschleunigt Reparaturen und Instandhaltungen.
- Detailgenaues Objektwissen: Feste Teams kennen die Historie jedes Gebäudes, wovon Mieter durch schnellere Reaktionszeiten direkt profitieren.
„Das Thema Handwerker hätten wir rückblickend sogar noch früher inhouse managen sollen“, resümiert CEO Kay Schulte.
Fazit: Resilienz durch operative Tiefe
Gepaart mit der fortschreitenden Digitalisierung von Verwaltungsprozessen und Mieterservices beweist die BKG Property Group, wie moderne Bestandshalter auch in volatilen Marktphasen verlässliche Werte schaffen können. Nicht durch kurzfristige Spekulation, sondern durch industrielle Bewirtschaftungstiefe, energetische Weitsicht und faire Partnerschaft mit den Mietern.

