Unser Management

Vorstand und Management

Unser Management vereint jahrzehntelange Erfahrung in der Immobilienbranche.

Kay Schulte, Chief Executive Officer (CEO) / Vorstand BKG

Kay Schulte

Chief Executive Officer (CEO) / Vorstand

Kay Schulte ist seit über 25 Jahren als Geschäftsführer in unterschiedlichen Unternehmen der Immobilienbranche aktiv. 

Seine Erfahrung umfasst die Bereiche Ankauf, Planung und Entwicklung sowie die Realisierung und das Management von großen Wohnungsbau-Portfolien.

Geboren 1966, wohnhaft in Berlin.

Timo Mussler

Chief Investor Relations  (CIRO)

Timo Mussler ist seit 25 Jahren mit der Kommunikationsbranche verbunden. Dazu gehörten insbesondere Kapital-marktkommunikation, Öffentlich-keitsarbeit sowie Marketing.

Er ist zudem viele Jahre im Immobilienbereich aktiv.

Geboren 1972, wohnhaft in Dreieich.

Christopher Frieser, CPM der BKG

Christopher Frieser

Chief Property Manager (CPM)

Christopher Frieser ist seit 35 Jahren in leitender Funktion in der Immobilienbranche tätig. Sein Schwerpunkt liegt in der Objektverwaltung, Bau-Management, Mieterbetreuung sowie Handwerkersteuerung.

Geboren 1962, wohnhaft in Hofheim am Taunus.

Leadership by BKG

Führen ist mehr als nur Ziele vorgeben.

Außergewöhnlich

Echte Führungskräfte fühlen sich verantwortlich, ihren Bereich und das Unternehmen voranzubringen. Bei BKG haben sie eine hohe Bereitschaft und Mut, außergewöhnliche Schritte zu gehen.

Kooperation

Als BKG glauben wir daran, dass wir nur mit erfolgreichen Kooperationen wachsen können. Egal ob im Bereich Nachhaltigkeit, ESG, Bau oder Mietverwaltung: Mit guten Partnern kooperieren wir seit Jahren und verfolgen aktiv ein Kooperations-Management.

Anpacken wie Unternehmer

BKG nimmt bewusst Führungskräfte, die sich als Unternehmer fühlen. Denn nur mit einer Einstellung als Unternehmer packt man Dinge an, fühlt sich verantwortlich und geht ehrgeizig an die erfolgreiche Umsetzung.

Leistung heißt auch leisten

Führen heißt bei uns echtes Leadership, Verantwortung und Anpacken. Die Dauer der Betriebszugehörigkeit spielt eine untergeordnete Rolle für eine Beförderung.

Unser Management

Eine langfristige Leidenschaft für Immobilien

BKG verfügt über ein langfristiges Management. Ziel ist es, den Gebäudebestand über Jahrzehnte professionell zu verwalten und den Wert zu steigern.

Wertentwicklung

Immobilien sind unser wichtigstes Asset. Das Management hat das Ziel, den Wert dauerhaft zu steigern und Maßnahmen zu ergreifen, um Ertrag, Risiko und Wert im Einklang zu optimieren.

ESG-Fokus

Unser Bestand an Immobilien ist eng mit unserer ESG-Entwicklung und -Strategie verbunden. Das Management sorgt dabei für die Umsetzung von ESG-Projekten wie grünen Mieterstrom und erhöht die ESG-Werte dauerhaft.

Soziale Ausgewogenheit

Die BKG hat den Fokus auf bezahlbaren Wohnraum ausgerichtet. Dies bedeutet, dass unsere Mieten mit im Durchschnitt 9-10 €/qm erschwinglich sind für breite Gruppen der Bevölkerung.

Fragen an das Management

Fragen und Antworten an das Management

Kay Schulte: Als Management der BKG verfolgen wir mehrere Ziele, um der langfristigen Ausrichtung des
Unternehmens gerecht zu werden. Zum einen ist es unser zentraler Auftrag, den
Wert des Portfolios dauerhaft zu steigern. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Wohnraum
einerseits bezahlbarer ist und andererseits mit unseren ESG-Zielen verknüpft
bleibt. Zukunftsorientiert gesehen, lassen sich die beiden Ziele nicht trennen.
Es ist zudem auch eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.

Kay Schulte: Wer keine Rendite erzielt, zahlt langfristig drauf. Das kann sich kein Unternehmen dauerhaft leisten – auch nicht bei Wohnraum. Es ist wichtig, dass es Anreize gibt, in diesem Bereich zu investieren, damit überhaupt Wohnraum entstehen kann. Aber, um ihn bezahlbar zu halten ist es natürlich wichtig, dass eine Rendite mit Augenmaß erzielt wird. Mit einer Miete von 9-10 Euro pro qm – je nach Lage und Zustand der Immobilie – sind wir im Branchenvergleich in einem fairen Bereich unterwegs.

Christoph Frieser: Hier gilt es, mit Augenmaß zu handeln und notwendige Maßnahmen von anderen zu unterscheiden und auch im Blick zu behalten, welche Maßnahmen wertsteigernd sein können. Denn führen teure Maßnahmen zu Mieterhöhungen, ist der Aufschrei groß. Schauen wir uns die CAPEX-Quote an, also Investitionsausgaben für Umbauten, Sanierungen oder Modernisierung, so haben wir zumeist einen Wert deutlich über dem Branchenschnitt.  Leider lassen sich manche Maßnahmen nicht immer so zügig durchführen wie gewünscht, da es oft einen Mangel an Handwerkern und Materialien gibt. Dem wirken wir aktiv entgegen, indem wir zunehmend eigene Handwerker einstellen.

Kay Schulte: Auf der ökologischen Seite sind wir mit allen Gewerken dabei, die Nachhaltigkeit zu verbessern. Das fängt bei der Wärmepumpe an, geht über Solaranlagen und  Kompostierung weiter, um nur Beispiele zu nennen. Aber ESG ist eben auch soziale und gesellschaftliche Verpflichtung. Und hier ist unser Unternehmensziel bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und anzubieten und somit per se ein „Social Impact“.

Kay Schulte: Viele Aspekte betreffen die Weltpolitische und -wirtschaftliche Lage und sind schwer zu beeinflussen und manchmal auch nicht leicht zu planen. Wirtschaftlich war die Zinswende sicherlich hart, Sie kam nicht überraschend, aber der Anstieg war schneller als die meisten dachten.  Zudem gab es Ressourcenengpässe bei Materialien und auch Gewerken wie Handwerkern. Hierauf zu reagieren, geht nicht von heute auf morgen, viele waren nicht gut vorbereitet. Die Digitalisierung ist in unserer Branche noch sehr ausbaufähig. Manches ist noch zu rückständig und oft fehlen einheitliche Standards an relevanten Schnittstellen. Da kann der Immobiliensektor sicher noch von anderen Branchen lernen.